KTM 790 Duke das „Skalpell“

Zum „Beast“, der KTM 1290 SUPER DUKE R mit ihrem gewaltigen Antritt, tritt in Gestalt der KTM 790 DUKE nun das „Skalpell“ auf. Dabei kommt die Leistungsentfaltung keinesfalls zu kurz: Der völlig neu entwickelte KTM-Paralleltwin mit dem Kürzel „LC8c“ steht mit 86 Nm maximalem Drehmoment und 105 PS Leistung sehr gut im Futter. Dazu kommen ABS, Traktionskontrolle. Quickshifter+, Fahrmodi und mehr.

Das Herzstück der KTM 790 DUKE bildet der neue LC8c- Paralleltwin mit 799 ccm Hubraum, zwei oben liegenden Nockenwellen und 75 Grad Hubzapfenversatz. Der neue und für KTM erste Paralleltwin mit 86 Nm maximalem Drehmoment bei 8.000 U/min und einer Spitzenleistung von 105 PS soll zu den leichtesten und kompaktesten Motoren! seiner Klasse zählen und sich durch eine besonders geringe Baubreite für extreme Schräglagenfreiheit auszeichnen. Dazu soll auch die eng geführte Auspuffanlage aus Edelstahl mit elliptischem Schalldämpfer beitragen. Leider konnte der spektakuläre Underseat-Auspuff des Prototypen nicht verwirklicht werden. Zwei Ausgleichswellen dienen der Minimierung der Vibrationen. Wahlweise ist die neue KTM 790 DUKE in einer Variante mit 95 PS erhältlich, die sich für die Fahrerlaubnis der Klasse A2 auf 44 PS drosseln lässt. Mit einem Verbrauch von nur 4,4 l auf 100 km und einem CO2-Ausstoss von 102,8 g/km ist das Modell laut KTM bei aller Sportlichkeit äußerst sparsam.

KTM 790 Duke mit A2-Führerschein

Der neue Motor steckt in einem Rahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl, der zur weiteren Gewichtsersparnis den Motor als tragendes Bauteil mit einbezieht. Eine optimierte Steifigkeitsverteilung trägt laut KTM in jeder Fahrsituation zum transparenten Feedback für den Fahrer bei. Markante Beispiele für multifunktionales KISKA-Design: Der Leichtmetall-Heckrahmen mit integriertem Luftfilterkasten und Lufteinlässen im Bereich unterhalb der Sitzbank kommt ohne jegliche Kunststoffabdeckungen oder zusätzliche verschraubte Halterungen aus. Das LED-Rücklicht ist direkt in den Kennzeichenhalter integriert, während der Tankspoiler neben seiner aerodynamischen Funktion zugleich eine ergonomisch günstige Kontaktfläche bildet.

KTM 790 Duke Fahrwerk: WP Suspension

Neben speziellen Fahrwerksgeometrie mit einem vergleichsweise langen Radstand sollen nicht zuletzt die Feder- und Dämpfungselemente von WP Suspension zum scharfen Einlenkverhalten und der sportlichen Fahrdynamik der KTM 790 DUKE beitragen. Die eigens entwickelte Upside-down-Gabel mit 43 Millimetern Standrohrdurchmesser in Open-Cartridge-Bauweise verwendet eine Split-Technologie, welche eine effizientere Dämpfung ermöglichen soll. Das hintere, Gasdruck-unterstützte Federbein von WP Suspension mit progressiver Tragfeder und einstellbarer Vorspannung ist direkt an der Fachwerkschwinge aus Leichtmetallguss angelenkt.

 

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KTM 790 Duke Traktionskontrolle, ABS, Quickshifter+, Launch Control, Fahrmodi

Dazu kommen zahlreiche Fahrerassistenzsysteme, die bisher nur in der Topliga zu finden waren: So wird die kraftvolle 300-mm-Doppelscheibenbremse mit Radialbremszangen vom abschaltbaren Kurven- ABS mit Supermoto-Modus unterstützt. Die schräglagenabhängige Motorrad-Traktionskontrolle (MTC), die Motorschleppmoment-Regelung (MSR), Quickshifter+ und Launch-Control sowie die KTM Fahrmodus-Technologie mit vier Fahrmodi, inklusive dem konfigurierbaren „Track“-Modus, sind ebenfalls serienmäßig. Zum modernen TFT-Display ist optional die kabellose Smartphone- Integration KTM MY RIDE für die Freisprech- und Audioplayer- Funktion erhältlich.

Der Preis der KTM 790 Duke liegt in Deutschland bei 9.790 €.

 

 

 

 

KTM 250 TPI und 300 EXC TPI

Nachdem man die Modellreihe erst 2017 komplett neu überarbeitet hatte und mit der Entwicklung der lang angekündigten Zweitakter mit elektronischen Einspritzung vollauf beschäftigt war gibt es kaum etwas essentiell Neues für die restlichen Modelle zu berichten. Ihnen wurde lediglich ein neues Dekor, optimierter Kühler-Luftleitbleche mit integriertem Kühlerschutz und eine progressiveres Fahrwerks-Setup spendiert.

Die neue KTM 250 und 300 EXC sind mit dem Kürzel TPI versehen - ausgeschrieben "Transfer Port Injection" - was auf ein elektronisches Einspritzsystem hinweist. Doch mal ebenso eine elektronische Einspritzung anstatt einem Vergaser zu montieren ist keine Angelegenheit, die man schnell mal über ein oder zwei Jahre entwickelt. KTM, als der größte Offroad-Motorrad-Hersteller mit mehr als 200.000 abgesetzten Fahrzeugen im vergangenen Modelljahr hatte an diesem Thema ordentlich zu knappern. Seit 2004 hat man intensiv an einer passenden Zweitakt-Einspritzung laboriert, getestet und entwickelt bis man fürs Modelljahr eine ideale Lösung gefunden hat, die auch die hohen vorgegebenen Ziele erfüllen kann. Ein langer Weg, der sich aber gelohnt hat, denn damit ist KTM der erste Hersteller weltweit, der serienmäßig ein eigenes Zweitakt-Einspritz-System einsetzt.

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FUNKTION: Das Prinzip ist von außen betrachtet relativ simpel und basiert auf einer Getrennt-Schmierung mittels elektronisch gesteuerter Ölpumpe. Dafür hat man den TPI-Modellen einen 700ml fassenden Öltank spendiert, der über dem  Drosselklappenkörper positioniert ist. Befüllt wird selbiger über einen direkt hinter dem Steuerkopf montierten Einfüllstützen, der wiederum über einen Schlauch verlaufend im Inneren des Rahmen-Zentrahlrohrs mit dem Öltank verbunden ist. Die Kraftstoffversorgung wird über identische Benzinpumpe der Viertakter und einem 39er  Dell'Orto-Drosselklappenkörper realisiert, der das passende Kraftstoff-Öl-Luftverhältnis einspritzt. Das Gehirn des System ist die EMS-Box, die oberhalb des Luftfilters unter der Sitzbank sitzt und im Prinzip 70 Prozent der gesamten Zweitakt-Einspritz-Technologie ausmacht. Hinsichtlich der Sensorik greift man quasi auf Gleiches wie beim Viertakter zurück: Ansaugluft- und Umgebungsluftsensor, Drosselklappenstellung- und Kühlflüssigkeits-Sensor. Das Steuergerät bringt alle Daten zusammen und optimiert Zündzeitpunkt und Kraftstoffmenge, so dass der Zweitakter immer und überall die gleiche Motorleistung bereit stellen kann. Somit entfällt das lästige Bedüsen auf Meereshöhe oder im Gebirge abhängig von Luftdruck und Temperatur.

VORTEILE gegenüber dem Vergaser-Motor:

  • Um 50% reduzierte Blaurauchentwicklung
  • Bis zu 30% reduzierte Kraftstoffverbrauch (Nicht im tiefen Sand)
  • Sanfte Leistungscharakteristik über den gesamten Drehzahlbereich
  • Euro-4
  • Reduzierte Emission von unverbrannten Kohlenwasserstoffen
  • Reduzierter Kraftstoffverbrauch
  • Automatische Kompensation des Luftdrucks ohne Neuabstimmung
  • Optimale Fahrbarkeit und kraftvolle Fahrleistungen
  • Kultivierter Motorlauf
  • Verringerte Kraftstoffverdunstung, die zugleich den Kraftstoffgeruch in Transportfahrzeugen verringert
  • Mehr Komfort und verringerter Aufwand: einfaches Anlassen, kein 2-Takt-Gemisch, kein Überfluten, wenn das Motorrad sich überschlägt

Natürlich fordert die zusätzliche Elektrik trotz Lithium-Batterie und größerer Lichtmaschinenleistung von 196 Watt auch ein Mehrgewicht, was in diesem Fall auf erstaunliche drei Kilogramm gedeckelt werden konnte. Vorab: Dieses vergleichsweises geringes Mehrgewicht fällt im Fahrbetrieb nicht weiter auf. Manuel und Andreas Lettenbichler sprechen dank der Zweitakt-Einspritz-Technologie von einem enormen Vorteil im Extremsport, wo große Höhenunterschiede überwinden werden müssen, eine sanfte Leistungsentfaltung gefragt ist und ein niedriger Kraftstoffverbrauch Vorteile mit sich bringt. Und genau in diesem Segment werden die neuen Zweitakter den Viertakter hinsichtlich Leistungsgewicht und Kraftstoffverbrauch definitiv den Rang abzulaufen.

Im Einsatz: Gestartet wir wie üblich via Elektrostarter samt Kaltstarthebel. Erstaunlich ist die sofort sichtbar geringere Blaurauchentwicklung. Die Leerlaufdrehzahl ist auffällig niedrig und die Motorvibrationen konnten nochmals reduziert werden. Sowohl der 250er als auch der 300er Motor lassen sich trotz gleicher Basis wie das 2017er Modell noch sanfter aus dem Drehzahlkeller beschleunigen, was gerade hier am Erzberg im extremen Gelände enorme Vorteile mit sich bringt. Egal ob Wheelies, Vollgas-Etappen, Singletrails steil bergauf oder bergab sowie lange schnelle Steilauffahrten fordern deutlich weniger Kondition als mit dem Vorgängermodell. Die Fahrwerks-Abstimmung wurde etwas progressiver gestaltet, was der neuen Modellreihe besser zu Gesicht steht.

Eine Öl-Kontroll-Anzeige im Cockpit leuchtet auf, sobald nur noch 200 bis 300 Milliliter Öl im Tank vorhanden sind. Aber keine Sorge, dies reicht noch problemlos für einen ganzen Tag Endurospaß. Im Verhältnis spricht man dank dem Öltank von einer Nutzungsdauer von 5 bis 6 Tanks oder mehr ohne Öl nachfüllen zu müssen. Andreas Lettenbichler spricht exemplarisch von einem Verbrauch bei gleichen Bedingungen zwischen Vergaser-Motor und Einspritzer von 6 Litern zu 3,5 bis 4 Litern Kraftstoff bei der Roof of Afrika. Dabei realisiert das System in der Praxis ein Mischungsverhältnis von 1:70 bis 1:100, was durch das von Motorex entwickelte Zweitaktöl Cross Power 2T perfekt erfüllt wird. Dieses lässt sich dank dem praktischen Einfüllrüssel hervorragend für die TPI-Modelle und deren Öl-Einfüllstutzen direkt hinter dem Lenkkopf verwenden und kostet im Handel 21,50 Euro. Es steht aber auch für Vielfahrer in den Gebinden 4-, 25- und 60-Litern bereit.

Natürlich hat diese Entwicklung auch ihren Preis, da man nicht kurzsichtig nur für die Euro4 entwickelt hat, sondern auch für die zukünftigen Abgas-Grenzwertregelungen als passenden Basis dienen soll. Damit hat man erstmals die 9000-Euro-Grenze für einen Zweitakter überschritten, was in unseren Augen absolut gerechtfertigt ist. Sicherlich sind die aufgezeigten Vorteile aus wirtschaftlicher Sicht und natürlich auch im Einsatz nicht von der Hand zu weisen. Auch die zukünftigen Möglichkeit verschiedene Mappings zu nutzen, die aktuell noch in der Entwicklungsphase bei KTM stecken und zukünftig über den Händler aufgespielt werden können, ist ein wichtiger Aspekt. Doch schon jetzt sind zwei Mappings hinterlegt, die in der Praxis im positiven Sinn drastische Unterschiede aufweisen und als absolut passend am Erzberg bezeichnet werden können – Mapping 1: Spritzigkeit und Mapping 2: Sensible Dosierbarkeit.

Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass mit der Weltpremiere der Elektronischen Zweitakt-Einspritzung von KTM mal wieder aufgezeigt wird, was technisch möglich ist und welche Vorteile diese Technologie im Fahreinsatz bietet. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, sollte sich spätestens im Juni zu seinem Händler begeben und das neue System live in Augenschein nehmen beziehungsweise zwingend bei einer Testfahrt selbst erleben - unser TIPP!


Standard-Modelle: Preise 2018

Zweitakter

  • 125 XC-W    7.645 Euro
  • 150 XC-W    7.645 Euro
  • 250 EXC TPI 9.145 Euro
  • 300 EXC TPI 9.295 Euro


Viertakter

  • 250 EXC-F 9.645 Euro
  • 350 EXC-F 9.795 Euro
  • 450 EXC    9.845 Euro
  • 450 EXC  10.145 Euro

Sixdays-Modelle: Zusatz-Ausstattung

  • WP-XPlor-48-Split Gabel mit Preload-Adjuster
  • Sixdays-Sitzbank
  • Supersprox-Stealth-Kettenrad
  • Rahmen und Kettenschleifer orangefarben
  • Schwimmend gelagerte Bremsscheibe vorn
  • Ungelochte Hinterrad-Bremsscheibe
  • Karbon-Auspuffschutz an Zweitaktern
  • Kunststoff-Motorschutz
  • Elektro-Lüfter für alle Viertakter
  • Orangefarbene gefräste Gabelbrücken
  • Lenker mit Sixdays-Logo
  • Mapping Schalter
  • Schalldämpfer mit Sixdays-Emblem
  • Vorderradachse mit Schnellwechselsystem
  • Sixdays-Dekor


Sixdays-Preise 2018

  • 250 EXC TPI    9.745 Euro
  • 300 EXC TPI    9.895 Euro
  • 250 EXC-F     10.345 Euro
  • 350 EXC-F     10.495 Euro
  • 450 EXC        10.545 Euro
  • 500 EXC        10.895 Euro

 

 

KTM-SX Modelle 2018

Alle KTM-2-Takt- und -4-Takt-Motocross-Motorräder – von der KTM 50 SX bis zum ultimativen Kraftpaket, der KTM 450 SX-F – bieten eine hochwertige Serienausstattung.

Genauso wie die Werksmotorräder des KTM Factory Racing Teams, das zahlreiche Rennsiege und Weltmeistertitel eingefahren hat – im letzten Jahr entschieden Ryan Dungey die AMA 450 Supercross-Meisterschaft und Jeffrey Herlings die FIM MX2-Weltmeisterschaft für sich – sind auch die Serienmotorräder von KTM bekanntermaßen READY TO RACE.
Brandneue KTM 85 SX

Für das Modelljahr 2018 wurde die SX-Reihe um die brandneue KTM 85 SX für Junioren, die sich in den kleinsten Klassen ihre Sporen verdienen wollen, erweitert. Auf ernsthaften Motorsport ausgerichtet, ist der Motor 0,69 kg leichter als jener des Vorjahresmodells und bietet über das gesamte Drehzahlband eine höhere Leistung und bessere Fahrbarkeit. Zudem besitzt die KTM 85 SX ein leichteres Fahrwerk mit einem überarbeiteten Chrom-Molybdän-Stahl-Rahmen von WP Performance Systems und einem leichteren Heckrahmen.

Für das Modelljahr 2018 wurde das weltweit führende KTM-Motocross-Aufgebot noch einmal verbessert. Die in ihrer Klasse den Ton angebende SX-Reihe wurde um eine brandneue KTM 85 SX für Junioren erweitert.

Dieses READY TO RACE-Bike, welches das KTM-Mini-Aufgebot für aufstrebende Nachwuchstalente um die KTM 50 SX und KTM 65 SX komplettiert, ist mit hochwertigen Bremsen von Formula, einer WP AER 43-Gabel und einem speziell entwickelten WP Xplor-Federbein mit progressivem Dämpfungssystem, welches ein hervorragendes Ansprechverhalten, volle Einstellbarkeit und einen herausragenden Schutz gegen Durchschlagen bietet, ausgerüstet.

Die größeren Modelle KTM 125 SX und KTM 150 SX verfügen nun über neue, aus Aluminium gefertigte Motorstreben sowie ein neues Zündungssteuergerät für ein verbessertes Startverhalten. Wie alle KTM-Produkte besitzen auch die 4-Takt-Modelle KTM 250 SX-F, KTM 350 SX-F und KTM 450 SX-F hochwertige, in der jeweiligen Klasse führende Komponenten – vom extrem wichtigen Elektrostartersystem über die WP-Federung bis hin zu Traktionskontrolle und wählbaren Motorcharakteristiken und vielem mehr, um die super-leichten und doch leistungsstarken, siegreichen Motoren perfekt zu unterstützen.

Außerdem wurde die Abstimmung der WP AER 48-Gabel aller SX-Modelle des Jahres 2018 – 2-Takter und 4-Takter – überarbeitet. Der Rahmen erstrahlt nun in Factory-Orange und neue Grafiken komplettieren den großartigen Look.

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„Die Ingenieure unserer Forschungs- & Entwicklungsabteilung im österreichischen Mattighofen haben die äußerst erfolgreiche SX-Reihe weiter verfeinert. Mit ihren orangefarbenen Rahmen im Factory-Look sehen die großen Modelle nun noch sportlicher aus, während wir auch die kleinen Bikes für aufstrebende Junioren und die Stars von morgen gründlich überarbeitet haben. Insbesondere die extrem erfolgreiche KTM 85 SX wurde komplett neu gestaltet und kommt jetzt mit einem neuen Fahrwerk, einem neuen Motor und einer neuen Federung daher, was sie für Fahrer aller Niveaus noch besser fahrbar macht. Wie immer sind alle Bikes READY TO RACE und wir freuen uns darauf, die SX-Modelle des Jahres 2018 bald der Öffentlichkeit präsentieren zu können“, sagt Joachim Sauer von der Abteilung Product Marketing Offroad.

KTM MINI 2017

    50 SX                                            € 3.445,00
    65 SX                                            € 4.595,00
    85 SX   17/14                                 € 5.545,00
    85 SX   19/16                                 € 5.545,00

KTM MOTOCROSS 2017

Zweitakter

    125 SX                                          € 7.745,00
    150 SX                                          € 8.245,00
    250 SX                                          € 8.445,00


Viertakter

    250 SX-F                                       € 8.945,00
    350 SX-F                                       € 9.295,00
    450 SX-F                                       € 9.545,00